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Sparen für den Ruhestand, staatlich gefördert und das per kostengünstigen ETFs? Das wird es ab 2027 voraussichtlich geben und die meisten – diesmal sogar Selbständige – können so bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr bekommen – Eltern mit kindergeldberechtigtem Nachwuchs sogar noch deutlich mehr. Aber auch wenn Vieles besser wird, gilt es bei den kommenden Angeboten trotzdem genau hinzusehen.
Viele Privatanleger suchen in unsicheren Zeiten vor allem Stabilität. Erfahren Sie, wie ein resilientes ETF-Portfolio aufgebaut ist, welche Strategien Verluste abfedern können und warum Sicherheit oft wichtiger ist als maximale Rendite.
Rund die Hälfte aller Erbschaften in Deutschland enthalten Immobilien: ein Haus, eine Eigentumswohnung oder auch nur ein bislang unbebautes Grundstück. Am häufigsten unter dem Immobilienerbe – das Familienheim. Das selbst genutzte Wohneigentum ist zudem oft der größte Vermögenswert privater Haushalte und demzufolge auch einer der größten Posten einer Erbschaft in der Familie.
Dabei muss es sich gar nicht um ein Eigenheim im Umland von München oder im Speckgürtel von Berlin handeln. Nach dem Anstieg der Immobilienpreise in der jüngeren Vergangenheit haben auch Häuser in vielen anderen Regionen beachtlich an Wert gewonnen. Wegen dieser starken Wertsteigerung machen sich auch viele Immobilienbesitzer Gedanken darüber, ob der hohe Wert im Erbfall auch zu hohen Steuern für die Erben führt.