Mehr Erfolg bei der Geldanlage durch Expertenwissen. Kostenlos.
Unsere nächsten Webinare
Unsere Top eBooks
Ihr Vermögen verdient die Besten. Wir kennen Sie alle!
Finden Sie jetzt den passenden Vermögensverwalter ganz in Ihrer Nähe.

Unsere neusten Beiträge
Viele Privatanleger suchen in unsicheren Zeiten vor allem Stabilität. Erfahren Sie, wie ein resilientes ETF-Portfolio aufgebaut ist, welche Strategien Verluste abfedern können und warum Sicherheit oft wichtiger ist als maximale Rendite.
Rund die Hälfte aller Erbschaften in Deutschland enthalten Immobilien: ein Haus, eine Eigentumswohnung oder auch nur ein bislang unbebautes Grundstück. Am häufigsten unter dem Immobilienerbe – das Familienheim. Das selbst genutzte Wohneigentum ist zudem oft der größte Vermögenswert privater Haushalte und demzufolge auch einer der größten Posten einer Erbschaft in der Familie.
Dabei muss es sich gar nicht um ein Eigenheim im Umland von München oder im Speckgürtel von Berlin handeln. Nach dem Anstieg der Immobilienpreise in der jüngeren Vergangenheit haben auch Häuser in vielen anderen Regionen beachtlich an Wert gewonnen. Wegen dieser starken Wertsteigerung machen sich auch viele Immobilienbesitzer Gedanken darüber, ob der hohe Wert im Erbfall auch zu hohen Steuern für die Erben führt.
Wer als Privatanleger an den Kapitalmärkten investiert, denkt oft in kurzen Zeiträumen. Kursrückgänge, Schlagzeilen und Marktkrisen prägen das Bild – und verstellen den Blick auf eine entscheidende Erkenntnis: Risiko ist keine feste Größe. Es verändert sich mit dem Anlagehorizont. Wer das berücksichtigt, kann Entscheidungen besser einordnen – egal ob er noch zwanzig Jahre bis zum Ruhestand hat oder bereits mittendrin ist.